Sozioökonomische Hierarchien und Eliten im spätmittelalterlichen Süditalien bestätigt
Bayesischer Multi-Proxyansatz bestätigt das konventionelle Bild einer vielschichtigen und hierarchischen Gesellschaft im spätmittelalterlichen Capitanata in Süditalien
Räumliche Verteilung der mittelalterlichen Stätten aus der historischen Region Capitanata (Grenzen in schwarz) und Süditalien, die in dem Artikel erwähnt werden: (A) Tertiveri; (B) Montecorvino; (C) San Lorenzo in Carminiano; (D) Apigliano; (E) Quattro Macine; (F) Franziskanerkloster in Montella; (G) Burg Crepacore; (H) Lucera. In schwarzer Schrift die Fundorte, für die neue isotopische Daten präsentiert werden.
Räumliche Verteilung der mittelalterlichen Stätten aus der historischen Region Capitanata (Grenzen in schwarz) und Süditalien, die in dem Artikel erwähnt werden: (A) Tertiveri; (B) Montecorvino; (C) San Lorenzo in Carminiano; (D) Apigliano; (E) Quattro Macine; (F) Franziskanerkloster in Montella; (G) Burg Crepacore; (H) Lucera. In schwarzer Schrift die Fundorte, für die neue isotopische Daten präsentiert werden.
Die Arbeitsgruppe „Chemie für das Kulturerbe“ der European Chemical Society (WP ChemCH) gibt bekannt, dass Dr. Barbara Huber mit dem „Chemistry for Cultural Heritage Early-Stage Scientist Award“ 2026 ausgezeichnet wurde.
Das Buch des Forschers Mark Hudson verwendet archäologische und historische Quellen, um das Alltagsleben im Japan des 17. Jahrhunderts zu beschreiben, insbesondere zur Zeit des ersten Kontakts mit europäischen Händlern und Missionaren.
Artensterben gibt es, seit es Arten gibt. Doch seit der Mensch die Erde dominiert, hat es sich rasant beschleunigt. Einst hat ein Asteroid die Dinosaurier ausgelöscht – heute „sind wir der Asteroid“, sagen Forschende.
Die diesjährige Liste der „Highly Cited Researchers 2025” würdigt Ricarda Winkelmann, Gründungsdirektorin des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie, als eine der weltweit meistzitierten Wissenschaftlerinnen.
Die von einem internationalen Forschungs-Team erzielten Ergebnisse sind nun in einer neu erschienenen Publikation veröffentlicht, die auf einen Workshop beim Seminar for Arabian Studies in Berlin zurückgeht
Forschende haben die erste ZooMS-Referenzbibliothek für Nebengelenktiere (Xenarthra) erstellt, die eine präzise Identifizierung fragmentierter tierischer Überreste in archäologischen und paläoontologischen Kontexten ermöglicht.
Ein neues Buch von Hanoch Gutfreund und Jürgen Renn untersucht bisher unveröffentlichte Notizen von David Bohms aus einer Vorlesungsreihe, die er 1957 in Israel gehalten hat.
Eine neue Studie führt den Verlust der Bergwälder Kenias auf die koloniale Landpolitik und die postkoloniale Umsiedlung zurück. Mithilfe von Karten, Archiven und Satellitendaten verfolgen die Forschenden die tiefen historischen Wurzeln der Entwaldung in der Regierungsführung und Landnutzung.