Neuigkeiten aus dem Institut 2023

Der Bericht umreißt wissenschaftspolitische Empfehlungen in Bezug auf Biodiversität und Pandemien mit dem Ziel, transformative Strategien für die Gesundheit von Mensch, Tier und Ökosystem zu entwickeln. mehr

Interdisziplinäre Ansätze für ein besseres Verständnis der Auswirkungen natürlicher Umgebungen auf die urbane Entwicklung im Amazonas mehr

In einer neuen Studie entwickelte ein Team aus Forschenden unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie eine innovative Methode, um das Alter neu entdeckter Strukturen zu ermitteln. mehr

Der Amazonas, der artenreichste Wald der Welt, beherbergt laut einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde, möglicherweise auch mehr als 10.000 Aufzeichnungen von präkolumbianischen Erdwerken, die vor der Ankunft der Europäer errichtet wurden. Die neue Studie kombiniert modernste Fernerkundungstechnologien mit archäologischen Daten sowie fortschrittlicher statistischer Modellierung, um abzuschätzen, wie viele Erdwerke noch unter den Baumkronen des Amazonas-Regenwaldes verborgen sein könnten und an welchen Orten diese Strukturen am wahrscheinlichsten zu finden sind. mehr

Eine neue Studie kombiniert die Analyse von Abnutzungsspuren und der Biochemie fossiler Tierzähne am Fundort Ahl al Oughlam vor 2,5 Millionen Jahren, um vergangene marokkanische Ökosysteme zu untersuchen. mehr

Eine Abnutzungsanalyse von fünf Mahlwerkzeugen aus der Fundstätte Jebel Oraf offenbart deren neolithischen Ursprung und gibt Aufschluss über die Lebensweise der Einwohner dieser Region in der Vergangenheit mehr

In einem innovativen Versuch, eine sensorische Brücke in die Vergangenheit zu schlagen, hat ein Forschungsteam unter der Leitung von Barbara Huber vom Max-Planck-Institut für Geoanthropologie (MPI-GEA) einen der Duftstoffe nachgebildet, die bei der Mumifizierung einer wichtigen ägyptischen Frau vor mehr als 3.500 Jahren verwendet wurden. mehr

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