In einer neuen Studie entwickelte ein Team aus Forschenden unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie eine innovative Methode, um das Alter neu entdeckter Strukturen zu ermitteln.
Eine Schrägansicht von Angkor Wat und seiner unmittelbaren Umgebung. Obere Schicht: Digitales Orthofoto-Mosaik, mit Höhenangaben, die aus dem digitalen Lidar-Oberflächenmodell mit 1 m Auflösung abgeleitet wurden. Untere Schicht: extrudiertes digitales Lidar-Geländemodell mit einer Auflösung von 0,5 m und einer 2fachen vertikaler Überhöhung.
Eine Schrägansicht von Angkor Wat und seiner unmittelbaren Umgebung. Obere Schicht: Digitales Orthofoto-Mosaik, mit Höhenangaben, die aus dem digitalen Lidar-Oberflächenmodell mit 1 m Auflösung abgeleitet wurden. Untere Schicht: extrudiertes digitales Lidar-Geländemodell mit einer Auflösung von 0,5 m und einer 2fachen vertikaler Überhöhung.
Prof. Jürgen Renn ist Mitautor eines kürzlich veröffentlichten Positionspapiers, das geologischen Wasserstoff als potenzielle Ressource für den Übergang zu einem klimaneutralen Energiesystem behandelt. Die Veröffentlichung erfolgt im Rahmen der digitalen Berlin Energy Days.
Die Generalversammlung des Tipping Points Modelling Intercomparison Project (TIPMIP) fand an der Universität Tokio statt und wurde vom TIPMIP-Team sowie lokalen Forschungspartnern organisiert.
Prof. Ricarda Winkelmann und Lena Nicola vom Max-Planck-Institut für Geoanthropologie (MPI-GEA) haben in Zusammenarbeit mit der Monash University (SAEF), Australien, eine erfolgreiche Feldsaison in Dronning Maud Land, Antarktis, abgeschlossen.
Die Arbeitsgruppe „Chemie für das Kulturerbe“ der European Chemical Society (WP ChemCH) gibt bekannt, dass Dr. Barbara Huber mit dem „Chemistry for Cultural Heritage Early-Stage Scientist Award“ 2026 ausgezeichnet wurde.
Das Buch des Forschers Mark Hudson verwendet archäologische und historische Quellen, um das Alltagsleben im Japan des 17. Jahrhunderts zu beschreiben, insbesondere zur Zeit des ersten Kontakts mit europäischen Händlern und Missionaren.
Artensterben gibt es, seit es Arten gibt. Doch seit der Mensch die Erde dominiert, hat es sich rasant beschleunigt. Einst hat ein Asteroid die Dinosaurier ausgelöscht – heute „sind wir der Asteroid“, sagen Forschende.
Die diesjährige Liste der „Highly Cited Researchers 2025” würdigt Ricarda Winkelmann, Gründungsdirektorin des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie, als eine der weltweit meistzitierten Wissenschaftlerinnen.
Die von einem internationalen Forschungs-Team erzielten Ergebnisse sind nun in einer neu erschienenen Publikation veröffentlicht, die auf einen Workshop beim Seminar for Arabian Studies in Berlin zurückgeht
Forschende haben die erste ZooMS-Referenzbibliothek für Nebengelenktiere (Xenarthra) erstellt, die eine präzise Identifizierung fragmentierter tierischer Überreste in archäologischen und paläoontologischen Kontexten ermöglicht.