Dr. Barbara Huber erhält Early-Stage Scientist Award 2026
Die Arbeitsgruppe „Chemie für das Kulturerbe“ der European Chemical Society (WP ChemCH) gibt bekannt, dass Dr. Barbara Huber mit dem „Chemistry for Cultural Heritage Early-Stage Scientist Award“ 2026 ausgezeichnet wurde.
Der alle zwei Jahre verliehene Early-Stage Scientist Award würdigt herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich durch Innovation und Exzellenz an der Schnittstelle von Chemie, Technologie, Gesellschaft und Kulturerbe auszeichnen. Der Preis hebt bedeutende Leistungen in der frühen Karrierephase eines Forschenden hervor und verdeutlicht das Engagement der Arbeitsgruppe, aufstrebende Fachkräfte in diesem Bereich zu unterstützen und zu fördern.
Dr. Huber wurde in einem wettbewerbsintensiven Bewertungsverfahren ausgewählt, das von einem fünfköpfigen Ausschuss durchgeführt wurde. Dieser Ausschuss besteht aus Delegierten der Arbeitsgruppe „Chemie für das Kulturerbe”, darunter der Vorsitzende der genannten Arbeitsgruppe. Die Bewertung der Nominierten erfolgte anhand mehrerer Kriterien, darunter herausragende Forschungsleistungen, nachweisliche Wirkung innerhalb und außerhalb der Wissenschaft, die Fähigkeit zur Förderung internationaler wissenschaftlicher Zusammenarbeit sowie eine Vision für zukünftige Beiträge auf diesem Fachgebiet.
Auf die Ausschreibung für 2026 gingen sechs hochkarätige Nominierungen ein, die die Vitalität, Vielfalt und den zukunftsorientierten Geist der internationalen Gemeinschaft der Chemie für das Kulturerbe widerspiegeln. Dr. Huber überzeugte durch bemerkenswerte wissenschaftliche Leistungen in einer frühen Phase ihrer Karriere sowie eine klare Vision für die Weiterentwicklung des Fachgebiets aus.
Die Auszeichnung wird offiziell während der ChemCH 2026-Konferenz (8.–11. Juni 2026, Bled, Slowenien) verliehen. Dr. Huber wird dort die Early-Stage Scientist Award Lecture halten.
Die Arbeitsgruppe ChemCH gratuliert Dr. Huber herzlich und würdigt ihre bisher geleisteten Beiträge. Sie geht davon aus, dass Dr. Huber auch künftig einen wertvollen Beitrag zur Chemie für das Kulturerbe beitragen wird.












